Prof. Dr. Ulrich Schütte

Philipps-Universität Marburg
Kunstgeschichtliches Institut
Biegenstraße 11
35037 Marburg

☎ 06421 28-23888
@ E-Mail 

Prof. Dr. Ulrich Schütte

Leitung: Teilprojekt B02 — Architektonische und bildmediale Sicherheitskonzeptionen

 

Werdegang

seit 1988 Professur am Kunstgeschichtlichen Institut in Marburg (Schwerpunkt Architekturgeschichte und Architekturtheorie)
1978 Promotion im Fach Kunstgeschichte. 
"Ordnung und Verzierung. Untersuchungen zur deutschsprachigen Architekturtheorie des 18. Jahrhunderts", Braunschweig und Wiesbaden 1986.
  Studium der Kunstgeschichte, Pädagogik und Politischen Wissenschaft in Heidelberg

 

Forschungsinteressen

  • fürstlicher Schlossbau im Alten Reich
  • frühneuzeitliche Architekturtraktate
  • Fortifikationsarchitektur

 

Veröffentlichungen

Auswahl zur Thematik des Sonderforschungsbereichs

  • Stadt als Festung. Befestigung - Entfestigung. In: Historische Stadtansichten aus Niedersachsen und Bremen 1450-1850. Hrsg. Klaus Niehr. Göttingen 2014. S. 55-64.
  • Tradition und Innovation. Höfisches Fest und militärische Zeichen. In: Die wehrhafte Residenz. Regensburg 2009. S. 11-26.
  • Militär, Hof und urbane Topographie. Albrecht Dürers Entwurf einer königlichen Stadt aus dem Jahre 1527. In: W Paravicini/ J. Wettlaufer. Hrsg.: Der Hof und die Stadt - La Cour et la Ville. Ostfildern, 131-154.
  • Fortifizierte Tugenden. Praktische Philosophie, Mathematik und Gedächtniskunst in Seelenmaschinen. Gattungstraditionen, Funktionen und 24 Leistungsgrenzen der Mnemotechniken vom späten Mittelalter bis zum Beginn der Moderne. Wien 2000. S. 661-675.
  • Stadttor und Hausschwelle. Zur rituellen Bedeutung architektonischer Grenzen. In: W. Paravicini (Hg.): Zeremoniell und Raum. Sigmaringen 1997. S. 305-324.
  • Das Schloß als Wehranlage. Befestigte Schloßbauten der frühen Neuzeit im Alten Reich. Darmstadt 1994.
  • Architekt und Ingenieur. Baumeister in Krieg und Frieden. Ausstellungskatalog. Wolfenbüttel 1984.

 

 

 


Prof. Dr. Ulrich Schütte

Philipps-Universität Marburg
Kunstgeschichtliches Institut
Biegenstraße 11
35037 Marburg

☎ 06421 28-23888
@ E-Mail 

Prof. Dr. Ulrich Schütte

Leitung: Teilprojekt B02 — Architektonische und bildmediale Sicherheitskonzeptionen

 

Werdegang

seit 1988 Professur am Kunstgeschichtlichen Institut in Marburg (Schwerpunkt Architekturgeschichte und Architekturtheorie)
1978 Promotion im Fach Kunstgeschichte. 
"Ordnung und Verzierung. Untersuchungen zur deutschsprachigen Architekturtheorie des 18. Jahrhunderts", Braunschweig und Wiesbaden 1986.
  Studium der Kunstgeschichte, Pädagogik und Politischen Wissenschaft in Heidelberg

 

Forschungsinteressen

  • fürstlicher Schlossbau im Alten Reich
  • frühneuzeitliche Architekturtraktate
  • Fortifikationsarchitektur

 

Veröffentlichungen

Auswahl zur Thematik des Sonderforschungsbereichs

  • Stadt als Festung. Befestigung - Entfestigung. In: Historische Stadtansichten aus Niedersachsen und Bremen 1450-1850. Hrsg. Klaus Niehr. Göttingen 2014. S. 55-64.
  • Tradition und Innovation. Höfisches Fest und militärische Zeichen. In: Die wehrhafte Residenz. Regensburg 2009. S. 11-26.
  • Militär, Hof und urbane Topographie. Albrecht Dürers Entwurf einer königlichen Stadt aus dem Jahre 1527. In: W Paravicini/ J. Wettlaufer. Hrsg.: Der Hof und die Stadt - La Cour et la Ville. Ostfildern, 131-154.
  • Fortifizierte Tugenden. Praktische Philosophie, Mathematik und Gedächtniskunst in Seelenmaschinen. Gattungstraditionen, Funktionen und 24 Leistungsgrenzen der Mnemotechniken vom späten Mittelalter bis zum Beginn der Moderne. Wien 2000. S. 661-675.
  • Stadttor und Hausschwelle. Zur rituellen Bedeutung architektonischer Grenzen. In: W. Paravicini (Hg.): Zeremoniell und Raum. Sigmaringen 1997. S. 305-324.
  • Das Schloß als Wehranlage. Befestigte Schloßbauten der frühen Neuzeit im Alten Reich. Darmstadt 1994.
  • Architekt und Ingenieur. Baumeister in Krieg und Frieden. Ausstellungskatalog. Wolfenbüttel 1984.